Dass sich Norbert Röttgen in Bonn um ein Landatgsmandat bewirbt, ist ein Kompliment des CDU-Spitzenkandidaten an die Bundesstadt. Bonn konnte sich immer auf Norbert Röttgen verlassen. Ich habe das als Bonner Bundestagsabgeordneter oft erfahren.
Bonn für Röttgen – Röttgen für Bonn
Bei den vorgezogenen Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai tritt der Spitzenkandidat der CDU, Norbert Röttgen, im Bonner Landtagwahlkreis I als Kandidat an. Es ist auch der Wahlkreis, in dem ich selbst wohne. Dies sind die wichtigsten Gründe, warum ich die Bonner Kandidatur von Norbert Röttgen unterstütze:
1) Als Bonner Bundestagsabgeordneter habe ich immer wieder erfahren, dass Norbert Röttgen ein zuverlässiger Bündnispartner für die Bundesstadt ist. Zuletzt hat er als Minister sogar sein Veto eingelegt als sein Kabinettskollege den ersten Dienstsitz des Verteidigungsministeriums verlegen wollte. Nicht alle sind so mutig, wenn es um Bonn geht.
2) Als Bundesumweltminister hat Norbert Röttgen nicht nur den 1. Dienstsitz seines Ministeriums im Alltag praktiziert, sondern konkrete Fortschritte für Bonn als UN-Stadt erreicht – sei es durch zusätzliche Bundesmittel beim WCCB oder beim Ausbau des Weltklimasekretariats. Zuletzt hat er im März 2012 dafür gesorgt, dass das Bundeskabinett Bonn als Sitz der neuen internationalen Umweltorganisation “Green Climaate Fund” (300 Arbeitsplätze) vorschlägt.
3) Norbert Röttgen kennt Bonn seit vielen Jahren wie seine Hosentasche: Er hat hier studiert, 1994 wurde er als Abgeordneter in den Bonner Bundestag gewählt, seine Frau arbeitet hier und er wohnt nur wenige Kilometer außerhalb der Stadtgrenzen – einen Spaziergang entfernt von dem Bonner Wahlkreis, in dem er jetzt antritt.
4) Norbert Röttgen hat sich immer klar zu den Bonner Zukunftsprojekten bekannt – nicht zuletzt war er maßgeblich daran beteiligt, dass der Bundestag 2007 für das Beethoven-Festspielhaus 39 Millionen Euro beschlossen hat. Für ihn war die Nachbarschaft seines Bundestagswahlkreises im Rhein-Sieg-Kreis nie etwas Trennendes, sondern immer etwas Verbindendes.
5) In den Jahren, in denen Bonn keinen eigenen CDU-Bundestagsabgeordneten hatte, hat Norbert Röttgen die Interessen des Bonner Wahlkreises im Bundestag vertreten und sich als Abgeordneter um die Anliegen der Bonnerinnen und Bonner gekümmert.
6) Norbert Röttgen tritt in dem Bonner Landtagswahlkreis an, den zuletzt die SPD gewonnen hat. Er wählt nicht den leichten Weg, sondern geht mit persönlichem Mut voran: Ohne ein Landtagsmandat kann er nicht Ministerpräsident werden. Das gibt den Bonner Stimmen besonderes Gewicht.
7) Wir in Bonn haben gemerkt, dass die SPD-Ministerpräsidentin Kraft im Unterschied zu ihrem Vorgänger Jürgen Rüttgers eher dem Ruhrgebiet als dem Rheinland verbunden war. Für Bonn kann es nur von Vorteil sein, wenn NRW wieder von einem Rheinländer regiert wird.
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