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	<title>Bonner-Bürger-Blog</title>
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	<description>Ein Dialog-Forum von Stephan Eisel zu Politik und Musik</description>
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		<title>Lethargie beim Festspielhaus schadet Bonn</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bonner Stadtspitze ignoriert einen klaren Ratsbeschluss für das Beethoven-Festspielhaus, blamiert Bonn als Beethovenstadt vor aller Welt, lässt über 100 Mio Euro für Bonn einfach links liegen und enthält den Bürgern die wichtigsten Informationen zum Thema Festspielhaus vor. Entscheidungslose Lethargie beim Festspielhaus schadet Bonn Scharfe Kritik an der Passivität der Stadtspitze beim Thema Festspielhaus übte [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=719&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER">
<p style="text-align:left;" align="CENTER">Die Bonner Stadtspitze ignoriert einen klaren Ratsbeschluss für das Beethoven-Festspielhaus, blamiert Bonn als Beethovenstadt vor aller Welt, lässt über 100 Mio Euro für Bonn einfach links liegen und enthält den Bürgern die wichtigsten Informationen zum Thema Festspielhaus vor.<span id="more-719"></span></p>
<p align="CENTER">
<p align="CENTER"><b>Entscheidungslose Lethargie beim Festspielhaus schadet Bonn</b></p>
<p>Scharfe Kritik an der Passivität der Stadtspitze beim Thema Festspielhaus übte der Vorsitzende des Vereins „Bürger für Beethoven“ Stephan Eisel: „Die Verwaltungsspitze ignoriert einen klaren Ratsbeschluss für das Festspielhaus, blamiert Bonn als Beethovenstadt vor aller Welt, lässt über 100 Mio Euro für Bonn einfach links liegen und enthält den Bürgern die wichtigsten Informationen zum Thema Festspielhaus vor. Das lassen wir uns nicht gefallen.“ Mit über 1.200 Mitgliedern sind die „Bürger für Beethoven“ einer der größten Vereine in Bonn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eisel wies darauf hin, dass es in einer Verwaltungsmitteilung an den Kulturausschuss zwar wörtlich heiße: „Zum geplanten Festspielhaus gibt es aus den genannten Gründen langfristig keine adäquate Alternative.“ Aber zugleich werde seitenlang ausgemalt wie die Stadtspitze nichts tue. Diese „entscheidungslose Lethargie„ gehe einher mit dem gescheiterten Versuch einer Zweckentfremdung der Festspielhausmittel: „Unverblümt wird in der Verwaltungsvorlage der Versuch der Stadtspitze geschildert, die Mittel des Bundes für das Festspielhaus umzulenken. Offenbar wurde ähnliches auch bei der Post versucht. Dass dieser Versuch der Zweckentfremdung zugesagter Mittel bei Zuschussgebern und Sponsoren auf ein klares Nein stoßen würde, war von vorne herein klar. Aber solche Spielchen widersprechen nicht nur klar dem Ratsbeschluss für das Festspielhaus vom September 2012, sondern fügen auch dem Ansehen Bonns schweren Schaden zu.“</p>
<p>Angesichts einer neuen Umfrage über widersprüchliche Meinungen der Bevölkerung zum Festspielhaus fordern die „Bürger für Beethoven“ die Stadtspitze nachdrücklich dazu auf, die Bürger endlich umfassend zu informieren: „52 Prozent der Festspielhaus-Gegner befürchten zu hohe Kosten für die Stadtkasse. Die Verwaltung muss deshalb die Bürger endlich darüber aufklären, dass der Bau des Festspielhauses inklusive des Risikos eventueller Baukostensteigerungen vollständig privat finanziert wird. 48 Prozent der Gegner wollen das Geld anderweitig verwenden. Hier steht der Oberbürgermeister in der Pflicht, die Bevölkerung darüber informieren, dass die Zuschüsse von Bund und Land, das Geld der Post und der vielen privaten Sponsoren für Bonn unwiderbringlich verloren sind, wenn das Festspielhaus nicht gebaut wird.“ Es sei erstaunlich und ermutigend, dass sich trotz dieser Informationsverweigerung über 43 Prozent der Bonner für das Festspielhaus aussprechen.</p>
<p>Zum von der Verwaltung angeführten Zeitargument sagte Eisel: „Der Posttower wurde 2 ½ Jahren gebaut, zwischen dem Bauantrag mit der Entscheidung für einen Architektenentwurf 1998 und dem Einzug 2002 lagen nur vier Jahre. Wer das Festspielhaus will, kann es auch rechtzeitig zum 250. Beethoven Geburtstag 2020 realisieren.“ Die Alternative sei, dass sich Bonn dann als Beethovenstadt vor aller Welt blamiere.</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=719&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Festspielhaus wesentlich günstiger als Beethovenhalle</title>
		<link>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/06/15/festspielhaus-wesentlich-gunstiger-als-beethovenhalle/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 14:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bonner Stadtverwaltung hat jetzt Vorschläge zur Sanierung der Beethovenhalle vorgelegt. Sie machen deutlich, dass im Blick auf die Stadtkasse das Festspielhaus jeden Kostenvergleich mit der Beethovenhalle gewinnt. Zur Verwaltungsvorlage über die Kosten der Sanierung der Beethovenhalle sagte der Vorsitzende der &#8220;Bürger für Beethoven&#8221; Stephan Eisel: &#8220;Die Verwaltungsspitze schlägt dem Rat verschiedene Varianten der Sanierung [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=722&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner Stadtverwaltung hat jetzt Vorschläge zur Sanierung der Beethovenhalle vorgelegt. Sie machen deutlich, dass im Blick auf die Stadtkasse das Festspielhaus jeden Kostenvergleich mit der Beethovenhalle gewinnt.<span id="more-722"></span></p>
<p><strong>Zur Verwaltungsvorlage über die Kosten der Sanierung der Beethovenhalle sagte der Vorsitzende der &#8220;Bürger für Beethoven&#8221; Stephan Eisel:</strong></p>
<p>&#8220;Die Verwaltungsspitze schlägt dem Rat verschiedene Varianten der Sanierung der Beethovenhalle vor. Schon nach den vorläufigen Zahlen geht es um bis zu 30 Mio Euro bei zugleich ausdrücklich erwähntem Kostensteigerungsrisiko um bis zu 30 Prozent. Zusätzlich stellt die Verwaltungsvorlage ausdrücklich fest: &#8220;Die tatsächlichen Kosten möglicher Ausführungsvarianten können zum jetzigen Zeitpunkt eben nicht benannt werden.&#8221; Hier zeichnet sich ein Millionengrab auf Kosten der Bonner Steuerzahler ab.</p>
<p>Gleichzeitig tut die Stadtspitze praktisch nichts, um den (incl ev. Baukostensteigerungen) vollständig privat finanzierten Bau eines Festspielhauses voranzubringen. Das ist verkehrte Welt und völlig widersinnig.</p>
<p>Im Blick auf die Stadtkasse gewinnt das Festspielhaus jeden Kostenvergleich mit der Beethovenhalle. Es wäre deshalb vernünftig, sich bei der Beethovenhalle auf notwendige bauliche Instandhaltungsmaßnahmen zu beschränken. So könnten nach Angaben der Verwaltung weit über 25 Mio Euro eingespart werden. Da so gesparte Geld könnte die Stadt in die Stiftung zum Betrieb des Festspielhauses einzahlen und würde damit im Bonner Interesse mehrere Ziele gleichzeitig erreichen:</p>
<ul>
<li>Die vom Bund für die Betriebsstiftung beschlossenen 39 Mio Euro, die an die Bedingung einer &#8220;angemessenen Mitfinanzierung&#8221; durch die Stadt gebunden sind, können fließen.</li>
<li>Die Stadt würde den privaten Finanziers ein klares Signal für die Verwirklichung des Festspielhauses geben und damit Investitionen von über 100 Mio Euro für Bonn ermöglichen.</li>
<li>Der städtische Anteil für die Betriebskosten des Festspielhauses wäre klar definiert und begrenzt.</li>
<li>Die Beethovenhalle wird kein für den Steuerzahler unkalkulierbares Millionengrab.&#8221;</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=722&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Beim Bäderkonzept: Meinungsumfrage statt Politik</title>
		<link>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/06/09/beim-baderkonzept-meinungsumfrage-statt-politik/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DEMOKRATIE]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bonner Stadtrat hat – soweit bekannt – als erstes gewähltes Parlament in Deutschland seine Entscheidung direkt an das Er­gebnis einer Mei­nungsumfrage gekoppelt. Mit Bürgerbeteiligung hat das nichts zu tun, viel aber mit Flucht vor der Entscheidungsverantwortung. Den folgenden Beitrag können Sie hier ausdrucken. Stephan Eisel Politik nach Meinungsumfragen Wenn „Bürgerbeteiligung“ zur Verantwortungsflucht missbraucht wird [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=712&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bonner Stadtrat hat – soweit bekannt – als erstes gewähltes Parlament in Deutschland seine Entscheidung direkt an das Er­gebnis einer Mei­nungsumfrage gekoppelt. Mit Bürgerbeteiligung hat das nichts zu tun, viel aber mit Flucht vor der Entscheidungsverantwortung.<span id="more-712"></span></p>
<p><strong>Den folgenden Beitrag können Sie <a href="http://www.stephaneisel.de/clubs/eisel/news/B%C3%BCrgerbeteiling-per-Meinungsumfrage03-06-2013.pdf" target="_blank">hier ausdrucken.</a></strong></p>
<p align="center">Stephan Eisel</p>
<p align="center"><b>Politik nach Meinungsumfragen</b><b></b></p>
<p align="center"><b>Wenn „Bürgerbeteiligung“ zur Verantwortungsflucht missbraucht wird</b></p>
<p><i>„Es sollte das Glück und der Ruhm eines Volksvertreters sein, in engster Verbindung, völliger Übereinstimmung und rückhaltlosem Gedankenaustausch mit seinen Wäh­lern zu leben. … Doch seine unvoreingenommene Meinung, sein ausgereiftes Urteil, sein er­leuchtetes Gewissen sollte er weder euch, noch irgendeinem Menschen oder irgendeiner Gruppe von Menschen aufopfern … Euer Abgeordneter schuldet euch nicht nur seinen ganzen Fleiß, sondern auch einen eigenen Standpunkt; und er ver­rät euch, anstatt euch zu dienen, wenn er ihn zugunsten eurer Meinung aufopfert.“<br />
</i><i>Edmund Burke (brit. Abgeordneter und Staatsphilosoph)<br />
1774 in einer Rede an die Wähler von Bristol</i></p>
<p>Mitte Juni sollen 2500 Bonner Bürger in einer repräsentativen telefonischen Meinungsfrage über das künftige Bäderkonzept der Bundesstadt entscheiden. „Zur Wahl“  &#8211; so heisst es in der offiziellen Bür­gerinformation der Stadtverwaltung – stehen zwei Modelle: „Das Ergebnis der Befragung wird Grund­lage der Ratsentscheidung zur Zukunft der Bonner Bäderlandschaft.“ Der Bonner Stadtrat hat da­mit – soweit bekannt – als erstes gewähltes Parlament in Deutschland seine Entscheidung direkt an das Er­gebnis einer Mei­nungsumfrage gekoppelt. Dafür wurde die Überschrift „Bürgerbeteiligung“ gewählt.</p>
<p>Eigentlich gehört es zur Standardkritik an politischen Entscheidungsträgern, dass sie „Politik nach Mei­nungsumfragen“ machen, sich damit in die Abhängigkeit von sachlich wenig fundierten Tagesstimmun­gen begeben und so ihrer vom Wähler übertragenen Verantwortung nicht gerecht wer­den.</p>
<p>Im vorliegenden Fall hatten sich die kommunalpolitisch Verantwortlichen in einer jahrelangen De­batte nicht in der Lage gesehen, einen Beschluss zu fassen. Jetzt soll die komplexe Materie per Meinungs­umfrage entschieden werden. Die Grundinformationen dazu werden in einer achtseitigen Zeitungsbeilag­e dargestellt. Im Internet werden über 60 Seiten zur Lektüre angeboten.</p>
<p>Aber ist eine solche Meinungsumfrage wirklich ein seriöses Angebot der Bürgerbeteiligung und ist tat­sächlich davon auszugehen, dass zufällig ausge­wählte Teilnehmer einer Te­lefonumfrage sich mit den komplexen Entscheidungsgrundlagen vertraut gemacht haben ? Den Bürgern wird hier ein Vo­tum ab­verlangt, das diejenigen nicht treffen wollen, die doch eigentlich gewählt wurden, um sich mit der Ma­terie zu befas­sen und auf dieser Grundlage Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>In Bonn wurde dieser Weg der Entscheidungsf­lucht durch vermeintliche „Bürgerbeteiligung“  seit der letzten Kommunalwahl bereits zum dritten Mal eingeschlagen. Im Herbst 2009 war ein Oberbürger­meister mit nur 40,9 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt worden (= 52.000 Stimmen von 233.000 wahlberechtigten Bürgern). Mit der Amtsübernahme kündigte er „neue Formen“ der Bürgerbe­teiligung an, bei denen es sich allerdings um das alte Konzept plebiszi­tärer Abstimmungen handelt.</p>
<p>So kam es 2011 zum ersten plebiszitären Versuch in Gestalt eines „Online-Bürgerhaushalts“. 2011 wur­den dafür 11.116 e-mail-Anmeldungen regis­triert, wobei nicht nachzuprüfen war, wie viele Bon­ner Bürger sich hinter dieser Zahl verbargen. Es war namlich problemlos möglich, sich so­wohl mit mehre­ren e-mail-Adressen zu registrieren als auch als Nicht-Bonner abzustimmen.Die Stadtver­waltung muss­te einräumen, dass 30 Prozent der Teilnehmer entweder nicht in Bonn woh­nten oder keine Angaben zum Wohn­ort gemacht haben. Bei jeweiligen Sparvorschlä­gen wurden in 95 Pro­zent der Fälle weniger als fünfhundert Stimmen abgegeben. In der Bürger­schaft stieß das Verfahren, das einen Internetzugang und Zeitaufwand von mindestens zwei Stunden voraussetzte, auf breite Kri­tik.</p>
<p>Trotzdem wurde der „Online-Bürgerhaushalt“ 2012 zum zweiten Mal durchgeführt. Jetzt wurden nur noch noch 1.740 e-mail-Adressen registriert. Selbst wenn man dahinter ausschliesslich Bonner Bürger vermutet, lag die Beteiligung damit bei 0,7 Prozent der Abstimmungsberechtigten.  Schon die Zahl der ehren­amtlichen kommunalen Mandatsträger liegt höher als die Voten bei allen abge­stimmten Sparvor­schlägen. Den städtischen Steuerzahler hatte das Online-Experiment ca. eine halbe Million Euro gekos­tet. Das Verfahren war endgültig gescheitert.</p>
<p>Die jetzt beschlossene telefonische Meinungsumfrage zum Bäderkonzept 2013 ist die Reaktion auf die­ses Scheitern. Der Bonner Oberbürgermeister will zudem „bei Landes- und Bundestags­wahlen Bürger zu kommunalen Sachverhalten in Form einfacher „Ja oder nein“-Fragen“<a title="" href="https://stephaneisel.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn1">[1]</a> entschei­den lassen. Einmal abgesehen davon, dass diese Reduzierung auf “Ja oder Nein“ den meist komple­xen Sach­verhalten nicht gerecht wird und differenzierte Lösungen ausschließt, gehen solche plebis­zitären Vorstellun­gen auch vom ständig politisierten Bürger aus. Sie ignorieren das Recht der Bür­ger auf Dele­gation und privile­gieren gut organisierte Interessengruppen, die ihre Klientel leichter mobilisie­ren kön­nen.</p>
<p>Es ist kein Zufall, dass bei Bürgerentscheiden die Beteiligung durchgängig um ca.  25 Prozent nied­riger liegt als bei den entsprechenden Wahlen. Meist nehmen allenfalls ein Drittel der Wahlbe­rechtigten teil. Zu suggerieren, von  „direkter Demokratie“  ginge höhere Legitimität als von der repräsentativen De­mokratie ist irreführend. Tatsäch­lich igno­riert diese falsche Behauptung die offenkundig geringe Akzep­tanz „direktdemokratischer“ Verfah­ren bei den Bürgern.</p>
<p>2011 ergab eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung<a title="" href="https://stephaneisel.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn2">[2]</a>, dass 94 Prozent der Bundesbürger in Wahlen die beste Form der politischen Beteiligung sehen. Volksentscheide oder Abstimmungen über Infrastruktur­projekte kommen auf nur 78 bzw. 68 Prozent Zustimmung. 39 Prozent der Bundesbürger wollen sich über Wahlen hinaus ausdrücklich nicht am politischen Prozess beteiligen. Sie nehmen ihr Recht der De­legation ihrer Mitwirkungsrechte auf von ihnen gewählte Vertreter wahr. Dies ist vom Grundgesetz ebenso und gleichrangig geschützt wie das Recht der Beteiligung über Wahlen hinaus.</p>
<p>Dabei kennt die freiheitliche Demokratie viele Formen der Bürgerbeteiligung. Sie reichen von der ge­setzlich vorgeschriebenen Bürgerbeteiligung im Planungsrecht über die Mög­lichkeiten zum Engage­ment in Verbänden, Parteien und Bürgerinitiativen bis hin zur Teilnahme am öffentlichen Dis­kurs bei Bürgerversammlungen oder mit Petitionen, Leserbriefen und Unterschriften­sammlungen sowie der Wahrnah­me des Demonstrationsrechts.</p>
<p>Trotz dieser Vielfalt der Mitwirkungsmöglichkeiten verengt sich die öffentliche Debatte oft eindimen­sional auf die Forderung nach häufigeren Plebisziten. Politische Mandatsträger verfallen übri­gens be­sonders gerne auf diesen Ausweg, wenn es um unangenehme Entscheidungen geht. So wird das Etikett „Bürgerbeteiligung“ zur  Ausrede für die Flucht aus der politischen Verantwortung. Ge­wählte Mandats­träger versuchen zu vermeiden, wofür sie gewählt wurden: Entscheidun­gen zu treffen anstatt ihnen aus­zuweichen!</p>
<p>Dazu gehört natürlich der ständige Dialog mit den Bürgern, um vor der Entschei­dung alle Argumente und Sichtweisen zu kennen: Aber die Entscheidungsverweigerung zu Lasten der Bürger kann für sich nicht in Anspruch nehmen, Bürgerbeteiligung zu sein.</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="https://stephaneisel.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref1">[1]</a>    General-Anzeiger 24. Mai 2013</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="https://stephaneisel.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref2">[2]</a>    <a href="http://burgerbeteiligung.wordpress.com/2011/11/28/wahlen-sind-der-hit/" rel="nofollow">http://burgerbeteiligung.wordpress.com/2011/11/28/wahlen-sind-der-hit/</a></p>
</div>
</div>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=712&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>BÜRGER FÜR BEETHOVEN verdoppeln Festspielhaus-Beitrag</title>
		<link>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/06/08/burber-fur-beethoven-verdoppeln-festspielhaus-beitrag/</link>
		<comments>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/06/08/burber-fur-beethoven-verdoppeln-festspielhaus-beitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der Bau des Beethoven-Festspielhauses &#8211; incl. ev. Baukostensteigerungen &#8211; vollständig privat finanziert wird, ist in Bonn kaum bekannt. Insgesamt stehen von privaten Geldgebern sowie Bund und Land über 100 Mio Euro für den Bau und den Betrieb des Festspielhauses zur Verfügung. BÜRBER FÜR BEETHOVEN verdoppeln Festspielhaus-Beitrag Die „Bürger für Beethoven“ – mit über 1200 [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=708&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Bau des Beethoven-Festspielhauses &#8211; incl. ev. Baukostensteigerungen &#8211; vollständig privat finanziert wird, ist in Bonn kaum bekannt. Insgesamt stehen von privaten Geldgebern sowie Bund und Land über 100 Mio Euro für den Bau und den Betrieb des Festspielhauses zur Verfügung.<span id="more-708"></span></p>
<p><strong>BÜRBER FÜR BEETHOVEN verdoppeln Festspielhaus-Beitrag</strong></p>
<p>Die „Bürger für Beethoven“ – mit über 1200 Mitgliedern einer der größten Bonner Vereine – haben bei ihrer Mitgliederversammlung beschlossen, ihren finanziellen Beitrag für die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses zu verdoppeln. Das teilte der Vorsitzende des Verein Stephan Eisel mit: „Seit zwei Jahren erheben wir auf jede Konzertkarte, die wir verkaufen einen „Beeethovengroschen“ zugunsten des Festspielhauses in Höhe von einem Euro. Jetzt hat ein Mitglied beantragt, diesen Beitrag zu verdoppeln und die über 150 anwesenden Mitglieder haben das einstimmig beschlossen.“</p>
<p>Im Vorverkauf für das Beethovenfest und eigene Veranstaltungen setzen die Bürger für Beethoven jährlich fast 3.500 Konzertkarten ab. Außerdem hat der Verein ein eigenes Sonderkonto für das Festspielhaus eingerichtet, auf das immer wieder Spenden eingehen. Eisel kündigte zugleich an, dass der Verein weitere Benefizkonzerte für das Festspielhaus durchführen wird. Zuletzt hatten solche Konzerte im Kanzlerbungalow und in Berlin stattgefunden: „Unsere Mitglieder machen immer mehr Druck beim Thema Festspielhaus und ärgern sich zunehmend, dass die Stadtspitze nicht immer wieder deutlich darauf hinweist, dass der Bau des Festspielhauses – incl. eventueller Baukostensteigerungen – vollständig privat finanziert wird.“ Insgesamt stehen von Bund, Land, der Deutschen Post und privaten Spendern über 100 Mio Euro für Errichtung und Betrieb eines Beethoven-Festspielhauses in der Geburtsstadt des Komponisten zur Verfügung.</p>
<p>Rückenwind sieht Eisel beim Einsatz des Vereins für das Festspielhaus auch durch den kontinuierlichen Mitgliederzuwachs: „Viele Vereine beklagen einen Mitgliederschwund. Wir haben unsere Mitgliederzahl in den letzten fünf Jahren – also seit Beginn der Festspielhausdebatte – verdoppelt, in den letzten beiden Jahren lag der Zuwachs bei 20 Prozent und allein seit Jahresbeginn gab es fast 50 Neueintritte.“ In diesen Zahlen komme auch zum Ausdruck, dass viele Bürger sich nicht damit abfinden wollen, dass sich Bonn 2020 beim rund um den Erdball gefeierten 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven vor aller Welt als Beethovenstadt ohne angemessenen Konzertsaal blamiert.</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=708&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klavierabende von Stephan Eisel am 7. und 15. Juni</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BEETHOVEN]]></category>
		<category><![CDATA[BONN]]></category>
		<category><![CDATA[MUSIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Juni um 20  im Pfarrsaal Christ-König in Holzlar und am 15. Juni im Kulturraum Auerberg jeweils um 20 Uhr erwartet Sie ein unterhaltsames Programm mit Fingerübungen am Klavier. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. 07.06.2013 um 20.00 Uhr Pfarrsaal Christ-König in Holzlar, Christ-König-Str. 15 für die Partnergemeinde in Brasilien. Der Eintritt ist [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=705&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juni um 20  im Pfarrsaal Christ-König in Holzlar und am 15. Juni im Kulturraum Auerberg jeweils um 20 Uhr erwartet Sie ein unterhaltsames Programm mit Fingerübungen am Klavier. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.<span id="more-705"></span></p>
<ul>
<li><strong>07.06.2013 um 20.00 Uhr<br />
Pfarrsaal Christ-König in Holzlar, Christ-König-Str. 15<br />
für die Partnergemeinde in Brasilien. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.<br />
 </strong></li>
<li><strong>15.06.2013 um 20.00 Uhr<br />
</strong><strong>SKM (Kölnstr. 367, Bonn)</strong><br />
<strong>für und beim Kath. Verein für soziale Dienste Bonn. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen</strong></li>
</ul>
<p> <strong>Es erwartet Sie ein neues unterhaltsames Programm mit Fingerübungen am Klavier zwischen Klassik, Jazz, Pop, Blues und vielem  mehr. </strong><strong>Dabei bietet die „Sinfonia Politica“ ebenso einen Blick hinter politischen Kulissen wie die „Koalitionssonate“.  </strong><strong>Außerdem erwarten Sie Geschichten über Ludwig van Beethoven in Bonn und der Nachweis, dass er die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat. Auch</strong><strong> Robert Schmann und Franz Liszt kommen zu Ehren.</strong></p>
<p> <strong>Was die Presse über Klavierabende von Stephan Eisel schrieb:</strong></p>
<p>General-Anzeiger 17.7.2012: &#8220;<em>Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel erwies sich mit verschmitzter Jazzmusik und kurzweiligen Anedokten aus Politik und Gesellschaft gleichermaßen als Klavier- und Moderationstalent.&#8221;</em></p>
<p>General-Anzeiger am 20.12. 2011: <em>&#8220;Das Lebenswerk von Stephan Eisel ? Nicht etwa die Früchte seiner politischen Arbeit als Redenschreiber für Helmut Kohl, als Mitglied der Bonner CDU, als Mitglied des Deutschen Bundestages, als Kämpfer für ein Festspielhaus. Nein – es ist die „Sinfonia politica“, ein launiges Klavierwerk, in dem er Rückschau auf das Auf und Ab seiner politischen Karriere hält. Die war, so gab Eisel im Kameha-Hotel dem zahlreich erschienen Publikum augenzwinkernd zu verstehen, nur der nierdere Anlass für seine eigentliche Berufung – das Komponieren. </em><em>Fünf Sätze hat Eisels Sinfonie, die mit Titeln wie „Nachrücker-Blues“, „MdB-Stomp“ oder „Ich bin nicht wieder drin“-Swing die Fähigkeit zur Selbstironie verrät. Eisel präsentierte sein, von wenigen Moll-Episoden abgesehen, durchweg heiteres mit Boogie-Woogie, Swing und Ragtime-Elementen gespicktes Werk mit dem Entusiasmus des leidenschaftlichen Klavierspielers. &#8230; </em><em>Den „heiteren Grundton“ schlug auch Eisel an.. Mit seinem girlandenverliebten Klavierstil spielte er diverse Balladen und zeigte, wie man einen Boogie zum Wahlkapfhit aufmotzen kann, und dass es von Beethovens „Pathetique“ zu „Echte Fründe stonn zusamme“ nicht weit ist.&#8221;</em></p>
<p>Oxford-Club-Informationen Mai 2013:<br />
<em>&#8220;Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst! Diese gekonnte und launige Mischung aus brilliant gespielten Improvisationen von Beethoven bis Fastelovend auf der einen Seite und politische spitzen &#8211; ja fast schon Kabarett &#8211; auf der anderen Seite, das hatte was! Diese Veranstaltung werden wir eindeutig wiederholen &#8230;&#8221; </em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=705&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Helmut Kohl &#8211; Nahaufnahme</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BONN]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzleramt]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch von Stephan Eisel über Helmut Kohl steht im Mittelpunkt eines Abends im Haus der Stiftung Pfennigsdorf (Poppelsdorfer Allee 108, 53113 Bonn) Eisel hat den Kanzler der Einheit von 1983 &#8211; 1992 als enger Mitarbeiter im Kanzleramt erlebt  und mit ihm davor und danach als RCDS-Bundesvorsitzender, Bonner CDU-Vorsitzender und MdB zusammengearbeitet. Die Veranstaltung beginnt um [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=699&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Das Buch von Stephan Eisel über Helmut Kohl steht im Mittelpunkt eines Abends im Haus der Stiftung Pfennigsdorf (Poppelsdorfer Allee 108, 53113 Bonn) Eisel hat den Kanzler der Einheit von 1983 &#8211; 1992 als enger Mitarbeiter im Kanzleramt erlebt  und mit ihm davor und danach als RCDS-Bundesvorsitzender, Bonner CDU-Vorsitzender und MdB zusammengearbeitet. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.<span id="more-699"></span></div>
<p><strong>   </strong><strong>Informationen zu meinem Buch &#8220;Helmut Kohl &#8211; Nahaufnahme&#8221;<br />
</strong><strong>   </strong><strong>das auch als e-book erhältlich ist</strong></p>
<p><strong>   Bestellungen sind <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=eisel%20Kohl%20ebook">hier möglich</a></strong></p>
<p><strong>   Stephan Eisel <br />
<strong>   Helmut Kohl. Nahaufnahme<br />
</strong><strong>   2. aktualisierte   Auflage 2012</strong><em><strong><br />
</strong></em></strong><strong></strong></p>
<p><em><strong>   als Buch: 22,90 €<br />
   232 S., kart.  <br />
   ISBN 978-3-416-03293-3</strong></em></p>
<p><em><strong>   als e-book: 17,99 €</strong></em></p>
<p><strong></strong><strong>Das Informationsblatt zum Buch können Sie</strong> <strong><a href="http://www.stephaneisel.de/clubs/eisel/artic/Kohl-Buch%20von%20Eisel.pdf" target="_blank">hier ausdrucken</a></strong>.</p>
<p><strong>Die Leseprobe &#8220;Wie im Kanzleramt die Mauer fiel&#8221; können Sie <a href="http://www.stephaneisel.de/clubs/eisel/artic/Wie%20im%20Kanzleramt%20die%20Mauer%20fiel.pdf">hier ausdrucken.</a></strong><br />
<strong>Stimmen zum Buch finden Sie <a href="http://www.stephaneisel.de/start/Mein-Bonn/Stimmen-zum-Kohl-Buch/index.html" target="_blank">hier.</a></strong></p>
<p><strong>Bilder zum Buch finden Sie </strong><a href="http://www.stephaneisel.de/start/Aktuell/start/Aktuell/start/Medienservice/Helmut-Kohl-mit-Stephan-Eisel/index.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><a name="2654_3199"></a>INHALTSVERZEICHNIS</p>
<div>
<p><strong>1. Der Hoffnungsträger: Von Mainz ins Kanzleramt<br />
</strong>Aus der Skepsis in die Offensive<br />
In den Unis an der Front   <br />
Kanzlerkandidat Strauß und Vorsitzender Kohl<br />
<strong>2. Kohl als Chef: Der Arbeitsstil des Kanzlers <br />
</strong>Das Kanzler-Team<br />
Vertrauen und Rückendeckung<br />
Effizient, direkt und penibel                                 <br />
<strong>3. Koalition der Mitte: Redenschreiben für Kohl <br />
</strong>Redenschreiber-Alltag<br />
Schlüsselreden<br />
Die Regierungserklärung 1987                             <br />
<strong>4. Männerfreundschaften und Krisenjahre  <br />
</strong>Zwischen Strauß und Genscher<br />
Sommertheater 1987 <br />
Der Unionsstreit eskaliert<br />
Personelle Turbulenzen<br />
Der Geißler-Streit                           <br />
<strong>5. Wider den Zeitgeist für die Einheit   <br />
</strong>Abgeschriebene Wiedervereinigung<br />
Kohls Tischrede an Honecker    Oppositionskontakte<br />
Mauer in den Köpfen                      <br />
<strong>6. Kanzler der Einheit    <br />
</strong>Wie die Mauer im Kanzleramt fiel<br />
Das Zehn-Punkte-Programm <br />
Allianz für Deutschland<br />
Mit Kohl im Volkskammerwahlkampf <br />
Der Beitrittsbeschluss                                                        <br />
<strong>7. Kohl im Konflikt: Die Hauptstadtfrage  <br />
</strong>Kohl und Bonn<br />
Entscheidung und Bonn Ausgleich <br />
Keine „Berliner Republik&#8221; <br />
<strong>8. Politikprinzip Nachhaltigkeit: Die Kohl-Konstanten  <br />
</strong>Europäer aus Leidenschaft<br />
Grundwerte und „C&#8221;   <br />
Geschichte als Fundament  <br />
<strong>9. Kohls Welt   <br />
</strong>Heimat CDU<br />
Hannelore Kohl, Ludwigshafen und St. Gilgen<br />
Kultur und Musik                              <br />
<strong>10. Politik als Beruf</strong><strong>             </strong><strong>                            <br />
</strong>Kohl und die Medien<br />
Ansprechbar und bürgernah<br />
Kanzlerwechsel<br />
Der Alt-Kanzler                  </p>
</div>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=699&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bürger für Beethoven beschliessen Arbeitsprogramm</title>
		<link>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/05/03/burger-fur-beethoven-beschliessen-arbeitsprogramm/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BEETHOVEN]]></category>
		<category><![CDATA[BONN]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR]]></category>
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		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
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		<category><![CDATA[Festspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerpunkte sind die Jugendarbeit, der Einsatz für das Beethoven-Festspielhaus, der Aufbau eine überregionalen Beethoven-Netzwerkes und die Aktivitäten für das Beethovenfest. Außerdem kündigte der Vorsitzende Stephan Eisel eine eigene Veranstaltung zum Jahrestag der enthüllung des Beethoven-denkmals auf dem Münsterplatz am 12. August an.Den folgenden Text können Sie hier ausdrucken   Bürger für Beethoven beschliessen Arbeitsprogramm Jugendarbeit, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=694&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunkte sind die Jugendarbeit, der Einsatz für das Beethoven-Festspielhaus, der Aufbau eine überregionalen Beethoven-Netzwerkes und die Aktivitäten für das Beethovenfest. Außerdem kündigte der Vorsitzende Stephan Eisel eine eigene Veranstaltung zum Jahrestag der enthüllung des Beethoven-denkmals auf dem Münsterplatz am 12. August an.<span id="more-694"></span><!--more--><!--more-->Den folgenden Text können Sie<br />
<a href="http://www.buergerfuerbeethoven.de/clubs/beethoven/news/BfB-Presse03-Arbeitsprogramm-02-05-2013.pdf" target="_blank">hier ausdrucken</a>   Bürger für</p>
<p>Beethoven beschliessen Arbeitsprogramm</p>
<p><strong>Jugendarbeit, Festspielhaus, Beethoven-Netzwerk</strong></p>
<p>Die „Bürger für<br />
Beethoven&#8221; haben ihr Arbeitsprogramm für das Jahr 2013 beschlossen.<br />
Das teilte der Vorsitzende Stephan Eisel nach der konstituierenden<br />
Sitzung des neuen Vorstands mit: &#8220;Wir setzen einen besonderen<br />
Akzent auf die Jugendarbeit und wollen auch eine überregionale<br />
Vernetzung von Bürgern für Beethoven auf den Weg bringen. Daneben<br />
hat für uns der Einsatz für das Beethoven-Festspielhaus höchste<br />
Priorität und natürlich setzen wir unsere bewährten Aktivitäten für<br />
das Beethovenfest fort.&#8221; Wie Eisel mitteilte, hat der Leiter der<br />
Musikschule in Beuel Shawn M. Spicer im Vorstand die Regie für den<br />
traditionsreichen Jugendwettbewerb &#8220;Beethoven Bonnensis&#8221;<br />
übernommen. Der 1. Solocellist des Beethoven-Orchesters Christian<br />
Brunnert leitet ein &#8220;Grundschulprojekt&#8221;, das Kinder möglichst früh<br />
an Musik heranführen will. Zum Beethovenfest ist in der<br />
Verantwortung der stv. Vorsitzenden Maria-Theresia van Schewick<br />
wieder ein Schaufensterwettbewerb geplant. Eine Arbeitsgruppe unter<br />
Leitung des früheren Stadtratsmitglieds Nikolaus Kircher will auch<br />
im Blick auf das Beethoven-Jubiläum 2020 ein überregionales<br />
Netzwerk der Beethoven-Familie aufbauen. Wie Eisel außerdem<br />
erläuterte, werden die Bürger für Beethoven am 12. August auf dem<br />
Münsterplatz den Jahrestag der Enthüllung des Beethoven-Denkmals<br />
feiern: &#8220;Es ist traurig, dass dieses Datum im städtischen Kalender<br />
bisher keine Rolle spielt. Das wollen wir ändern.&#8221; Konzertpianist<br />
Michael Korstick, der das Beethovensche Klavierwerk eingespielt und<br />
dafür viel Lob der Musikkritik erhalten hat, wird dann im Schatten<br />
des Beethoven-Denkmals Musik des Komponisten zu Gehör bringen. Auch<br />
er gehört dem Vorstand der &#8220;Bürger für Beethoven&#8221; an, die insgesamt<br />
1200 Mitglieder haben.</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=694&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Stadtspitze sollte Mahnung des Bundes ernst nehmen</title>
		<link>http://stephaneisel.wordpress.com/2013/04/25/stadtspitze-sollte-mahnung-des-bundes-ernst-nehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BEETHOVEN]]></category>
		<category><![CDATA[BONN]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[MUSIK]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Beethoven]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der &#8220;Bürger für Beethoven&#8221;  Stephan Eisel unterstrich Kulturstaatsminister Bernd Neumann das Interesse der Bundesregierung an der Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses und mahnte zur Eile. Wenn es nicht vorangehe &#8220;liegt das nicht an uns, sondern an Bonn.&#8221; Eisel rät der Stadtspitze dazu, diese Mahnung ernst zu nehmen, sonst gingen Bonn insgesamt [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=691&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der &#8220;Bürger für Beethoven&#8221;  Stephan Eisel unterstrich Kulturstaatsminister Bernd Neumann das Interesse der Bundesregierung an der Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses und mahnte zur Eile. Wenn es nicht vorangehe &#8220;liegt das nicht an uns, sondern an Bonn.&#8221; Eisel rät der Stadtspitze dazu, diese Mahnung ernst zu nehmen, sonst gingen Bonn insgesamt mehr als 100 Mio Euro verloren.<span id="more-691"></span></div>
<p><strong>Den folgenden Text können Sie h<a href="http://www.buergerfuerbeethoven.de/clubs/beethoven/news/BfB-Presse-Neumann23-04-2013.pdf" target="_blank">ier ausdrucken</a></strong></p>
<p>Bürger für Beethoven nach einem Gespräch mit dem Kulturstaatsminister:</p>
<p><strong>„Stadtspitze sollte Neumanns Mahnung ernst nehmen“</strong></p>
<p>Nach einem Treffen mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann unterstrich der neugewählte Vorsitzende der „Bürger für Beethoven“, Stephan Eisel, dass der Bund nach wie vor auf die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses setze. Neumann habe betont, dass die Bundesregierung sehr hoffe, dass „dieses wichtige Vorhaben in der Beethovenstadt Bonn zum 250. Geburtstag des Komponisten im Jahr 2020 auch Wirklichkeit wird.&#8221; Die vom Bundestag dafür schon 2007 beschlossenen 39 Mio Euro stünden nach wie vor zur Verfügung, aber nachdem sie seit fünf Jahre nicht abgerufen worden seien, sei Eile geboten. Neumann wird mit der Bundestagswahl aus dem Deutschen Bundestag und auch als Kulturstaatsminister ausscheiden.</p>
<p>Eisel sagte: „Ich habe nach meiner Wahl zum Vorsitzenden der Bürger für Beethoven bewusst sofort das Gespräch mit Bernd Neumann gesucht, denn für uns hat die Verwirklichung des Festspielhauses höchste Priorität. Unter unseren Mitgliedern gibt es viel Unruhe und Verärgerung über die Passivität der Stadtspitze seit dem klaren Beschluss des Stadtrates für das Festspielhaus vom September 2012.“ Mit über 1200 Mitgliedern sind die „Bürger für Beethoven“ einer der größten Bonner Vereine.</p>
<p>Eisel wies darauf hin, dass der Kulturstaatsminister die Bonner Entwicklung sehr genau verfolge: „Neumann ist sehr beeindruckt vom Engagement der Deutschen Post für das Festspielhaus und dem bürgerschaftlichen Einsatz der örtlichen Wirtschaft mit der Initiative von IHK-Präsident Wolfgang Grießl und des Hotel- und Gaststättengewerbes mit dem &#8220;Beethoventhaler.“ Er habe wohl die Stadtspitze gemeint als er sagte: „Ich würde mich freuen, wenn sich alle Projektpartner davon anstecken ließen.“</p>
<p>Offenbar nicht ohne Grund habe Neumann auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Geld des Bundes nur für das Festspielhaus zur Verfügung stehe und „eine andere Verwendung ist nicht möglich ist.&#8221; Eisel sagte dazu: „Man hört ja von merkwürdigen Gedankenspielen aus der Verwaltung, das Festspielhaus nicht zu bauen und dennoch die Mittel dafür einzustreichen oder das Projekt vom Beethovens Geburtstag 2020 auf den Todestag 2027 zu verschieben. Da aber nicht nur das Geld des Bundes, sondern auch die Mittel der Post, des Landes, des Rhein-Sieg-Kreises und die pivaten Spenden aus der Wirtschaft zweckgebunden sind, sollte die Stadtspitze den Bürgern reinen Wein einschenken: Wenn das Festspielhaus nicht gebaut wird, gehen Bonn über 100 Millionen Euro verloren.“</p>
<p><strong>Kulturstaatsminister Bernd Neumann veröffentlichte am <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2013/04/2013-04-22-bkm-bonn.html" target="_blank">22. April folgende Medienmitteillung:</a></strong></p>
<p><em>„Ein bedeutendes  Thema ist immer noch das Beethoven-Festspielhaus“,  hob Staatsminister Bernd Neumann weiter hervor. „Ganze 39 Millionen Euro, die der  Deutschen Bundestag 2007 beschlossen hat, stehen nach wie vor zur Verfügung – allerdings nur für den Betrieb. Eine andere Verwendung ist nicht möglich. Aus meiner Sicht ist hier Eile geboten. Niemand kann sagen, wie der nächste Bundestag damit umgeht, dass die beschlossenen Mittel jetzt seit fünf Jahren nicht abgerufen wurden. Das Engagement der Deutschen Post, der eindrucksvolle bürgerschaftliche Einsatz der ´Bürger für Beethoven´, der örtlichen Wirtschaft mit der Initiative von IHK-Präsident Wolfgang Grießl und des Hotel- und Gaststättengewerbes mit dem ´Beethoventhaler´ sind aller Ehren wert! Ich würde mich freuen, wenn sich alle Projektpartner davon anstecken ließen, damit dieses wichtige Vorhaben in der Beethovenstadt Bonn zum 250. Geburtstag des Komponisten im Jahr 2020 auch Wirklichkeit wird.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<div></div>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=691&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Stephan Eisel neuer Vorsitzender der Bürger für Beethoven</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel tritt die Nachfolge von Manfred Jung an. Dem Verein, der sich der Pflege der musik Ludwig van Beethovens und seines Andenkens in Bonn widmet, gehören 1200 Mitglieder an. Die Mitgliederversammlung wählte den 16-köpfigen Vorstand neu und sprach sich nachdrücklich für die Realisierung des Beethoven-Festspielhauses aus. Alle Vorstandsmitglieder mit Kurzbiographien [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=688&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Der ehemalige Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel tritt die Nachfolge von Manfred Jung an. Dem Verein, der sich der Pflege der musik Ludwig van Beethovens und seines Andenkens in Bonn widmet, gehören 1200 Mitglieder an. Die Mitgliederversammlung wählte den 16-köpfigen Vorstand neu und sprach sich nachdrücklich für die Realisierung des Beethoven-Festspielhauses aus.<span id="more-688"></span><!--more--></div>
<p><strong style="font-size:13px;">Alle Vorstandsmitglieder mit K</strong><strong style="font-size:13px;">urzbiographien finden Sie <a href="http://www.buergerfuerbeethoven.de/clubs/beethoven/news/BfB-Vorstand%202013.pdf" target="_blank">hier</a>.</strong><strong style="font-size:13px;"> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.buergerfuerbeethoven.de/clubs/beethoven/artic/Mitgl_Antrag_f%C3%BCr_Internet.pdf" target="_blank">Hier können Sie Mitglied werden.</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eisel neuer Vorsitzender der Bürger für Beethoven</strong> </p>
<p>Die Mitgliederversammlung der Bürger für Beethoven wählte den ehemaligen Bonner Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Eisel mit großer Mehrheit zu ihrem neuen Vorsitzenden. Mit 1200 Mitgliedern ist der Verein, der sich der Förderung der Musik Beethovens und seines Andenkens in Bonn widmet, einer der größten in Bonn. Eisel tritt die Nachfolge von Manfred Jung an, der zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde.</p>
<p>Stellvertretende Vorsitzende wurden der frühere Personalvorstand der Deutschen Post Walter Scheurle, die bisherige Geschäftsführerin Marlies Schmidtmann und die Kulturpolitikerin Maria-Theresia van Schewick. Dem 16-köpfigen Vorstand gehören erstmals auch fünf Berufsmusiker an, darunter der 1. Solocellist des Beethovenorchesters Christian Brunnert und der Leiter der Musikschule in Beuel Shawn Spicer. Ebenfalls gewählt wurden der Kulturdezernent des Rhein-Sieg-Kreises Thomas Wagner und die Vorsitzende des Jugendnetzwerkes Ludwig van B. Solveig Palm.</p>
<p>Die Bürger für Beethoven wurden vor 20 Jahren als Bürgerinitiative zur Rettung des damals von der Stadt gestrichenen Beethovenfestes gegründet. Mit ihrem privat organisierten „Beethoven-Marathon“ in den Jahren 1995 – 1998 setzten sie die städtische Entscheidung zur Neuetablierung des Beethovenfestes durch. Intendantin Ilona Schmiel bedankte sich bei der Mitgliederversammlung persönlich für die Unterstützung.</p>
<p>Stephan Eisel, der Politik- und Musikwissenschaft studiert hat und sich seit langem kulturpolitisch engagiert, setzte sich in seiner Bewerbungsrede nachdrücklich und unter großem Beifall der Mitgliederversammlung für die Realisierung des Beethoven-Festspielhauses ein. Er nannte als weitere Schwerpunkte die Jugendarbeit des Vereins und eine intensive Zusammenarbeit der „Beethoven-Familie“ in Bonn und darüber hinaus.</p>
<div>
<h3>Der Vorstand der Bürger für Beethoven</h3>
<p><strong>Vorsitzender</strong><strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Dr. Stephan Eisel</strong> <em>(1955), Studium der Politik- und Musikwissenschaft in Marburg und Bonn, 1983-92 Redenschreiber und stv. Büroleiter für Bundeskanzler Helmut Kohl, seit 1993 leitender Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, 2007 – 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2010 Mitglied im Vorstand der Bürger für Beethoven</em> </p>
<p><strong>stv. Vorsitzende:<br /></strong></p>
<p><strong>Walter Scheurle </strong><em>(1952) 1967 Beginn der Ausbildung für den einfachen Postdienst bei der Deutschen Bundespost (Postjungbote), zuletzt vom 1.4.2000 bis zum 30.4.2012 Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Post DHL, seit 2012 stv. Vorsitzender der Bürger für Beethoven</em> </p>
<p><strong>Marlies Schmidtmann</strong> <em>Staatsexamen als Med. -techn. Assistentin, langjährige Tätigkeit in wissenschaftlichen Teams an den Universitäten Erlangen (Psychiatrie) und Bonn (Innere Medizin). Sechs Jahre Vorsitzende des &#8220;Frauenkreises für Europäische Freundschaft Bad Godesberg e.V.&#8221;, Vorstandsmitglied der &#8220;Europa-Union Bonn-Rhein/Sieg&#8221;. Seit 2004 im Vorstand der Bürger für Beethoven, seit 2007 als Geschäftsführerin.</em> </p>
<p><strong>Maria-Theresia van Schewick </strong><em>Mitglied im Kulturausschus der Bundestadt Bonn und ehem. Lehrerin am Staatlichen Berufskolleg für Glas, Keramik und Gestaltung in Rheinbach.</em> </p>
<p><strong>Schatzmeister:</strong> </p>
<p><strong>Horst Gundelach</strong> <em>(1942), Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Köln, seit 1968 selbständig als Immobilien- und Finanzmakler im RDM, 1973 Gründungsmitglied und stv. Vorsitzender der Rheinischen Immobilienbörse bei den Industrie- und Handelskammern Köln und Bonn, 1993 Gründungsmitglied der Bürger für Beethoven, 1995 Gründungsmitglied der Bonner Immobilienpartner, seit 2001 Schatzmeister der Bürger für Beethoven.</em> </p>
<p><strong>Geschäftsführerin:</strong> </p>
<p><strong>Marlies Rosenzweig</strong> <em>zweijährige Ausbildung in einem werbegraphischen Betrieb, 1968-1977 Inhaberin der Druckwerkstatt „Rosenpresse“ in Berlin zur Herstellung von Radierungen und Lithografien. Seit 1972 Ausstellungen und Handel mit Kunst, seit 1983 Galerie in Bonn (Schwerpunkt Gegenständlichkeit), seit 2010 im Vorstand der Bürger für Beethoven.</em> </p>
<p><strong>Beisitzer:</strong> </p>
<p><strong>Christian Brunnert</strong>, S<em>pross einer Hamburger Musikerfamilie, ist seit 1981 1.Solocellist des Beethove­norchesters Bonn und leitet eine Celloklasse an der Kölner Musikhochschule seit 1991. zudem spielt er seit Jahren im Goldbergtrio Bonn zusammen mit Verena und Harald Schoneweg. Als Vater von Vier Kin­dern liegt ihm die Förderung der jungen Menschen sehr am Herzen.</em> </p>
<p><strong>Nikolaus Kircher </strong><em>(1947), Studium der Geschichte und Lateinischen Philologie in Bonn, Lehrer am Collegium Josephinum  (1978 – 1991). Ab 1991 Referent im Sekretariat der Deutschen Bischofskonfe­renz, Mitglied des Rates der Stadt Bonn (1994 – 1998), seit 1994 Rotarier. Ab 1998 Leiter der Deut­schen Auslandsschulen in Kairo, Jerusalem und Doha, seit 1.1.2013 im Ruhestand.</em> </p>
<p><strong>Michael Korstick</strong> <em>(1955)</em>, <em>Klavierstudium in Köln, Hannover, Moskau und New York (The Juilliard School). Internationale Konzerttätigkeit seit 1975. Über 30 CD-Aufnahmen, darunter sämtliche Kla­viersonaten von Beethoven, ausgezeichnet u.a. mit dem Echo Klassik. Lebt seit Dezember 2012 in Bonn, seitdem zusätzlich Lehrbeauftragter der Musikschule der Bundesstadt Bonn.</em> </p>
<p><strong>Dipl. Phil., Dipl. Theol. Michael Krause </strong><em>(1946),Studium von Kath. Kirchenmusik und Gesang sowie Philosophie und Kath. Theologie in Erfurt, Oberkantor am Priesterseminar Erfurt (1971-1975), Dozent an der Elite-Musikschule von Berlin (Ost) (1976-1986), Fachbereichsleiter f. Gesang an der Städt. Mu­sikschule Bonn (1987-2011), Geschäftsführer der „Europäischen Musikakademie Bonn“ (1987-2010)</em> </p>
<p><strong>Dr. Solveig Palm</strong> <em>(1958), Industriekauffrau, Studium der Kunstgeschichte; berufliche Stationen u. a. bei Deutschem Kulturrat, Friedrich-Naumann-Stiftung, Stiftung Lesen. Seit 2008 Vorsitzende von Lud­wig van B., seit 2012 Projektleiterin beim Förderverein Festspielhaus (5000&#215;5000), seit 2007 Mitglied im Vorstand der Bürger für Beethoven (2003-2008 Beethoven Bonnensis).</em> </p>
<p><strong>Dorika Seib </strong><em>(1951), Studium der Germanistik und Anglistik in Bonn, Berlin und Cambridge. Berufliche Tätigkeiten: German Marshall Fund of the United States (stv. Büroleiterin Europa), Trimedia PR (Seni­or Consultant Political Relations), Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Leiterin Oeffentlichkeitsarbeit, Internat. Angelegenheiten der Altenpolitik). Seit 2008 Mitglied im Vorstand der Bürger für Beethoven (2009-2011 Beethoven Bonnensis).</em> </p>
<p><strong>Eva Schmelmer M. A.</strong> (1961), <em>Studium der Romanistik und Kunstgeschichte in Bonn, Reims und Paris, 1990 &#8211; 2000 PR-Mitarbeiterin in den Kulturabteilungen der EU-Kommission (Bonn, Paris) und des Deutsch-französischen Instituts Bonn, 2001 &#8211; 2004 Direktorin des Deutsch-Französischen Kulturinsti­tuts Erlangen, 2005-2008 freie Journalistin, 2009-2010 wiss. MA an der Bonner Universität, seit 2011 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, u. a. bei der HRK</em> </p>
<p><strong>Shawn M. Spicer</strong><em> (1960), Studium der Music Education in Montevallo/USA, Jazzkurse am Berklee Col­lege of Music, Boston, seit 1986 Tätigkeit als konzertierender Künstler und als Lehrkraft der Musik­schule Bonn, seit 2007 Zweigstellenleiter der Musikschule Dransdorfer Burg, seit Jan. 2013 Leiter des Bezirks Beuel, Ausbildung Organisationsmanagement und Leitung einer Musikschule.</em></p>
<p><strong>Thomas Wagner</strong> <em>(1966), Studium der Katholischen Theologie in Bonn, Bundeswehrdienst in Köln, 1993-1998 Wissenschaftliche Assistenz und Fraktionsgeschäftsführung im Stadtrat der Stadt Mainz, 1998-2000 Referent des Kultur- und Schuldezernenten der Stadt Mainz, 2000-2009 Pressesprecher des Rhein-Sieg-Kreises, seit 2009 Dezernent für Schule, Jugend, Kultur, Sport und Psychologische Bera­tungsdienste im Rhein-Sieg-Kreis.</em> </p>
<p><strong>Beatrice Warken</strong> (<em>1959), M.A. Universität zu Köln (1985), Angestellte Sparkasse Köln im Asia Pacific Center (1986), Volontariat Deutsche Welle (1987-1988), Redakteurin Deutsche Welle (seit 1989), ehren­amtliches Engagement bei den Bürgern für Beethoven bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen.</em></p>
</div>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=688&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Star-Koch Kolja Kleeberg als Sänger in Bonn</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 06:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BONN]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[MUSIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. April um 20 Uhr findet im Bonner Haus der Springmaus eine außergewöhnliche Benefiz-Veranstaltung des Festausschusses Bonner Karneval statt. Unter dem Motto &#8220;Jeck op Pänz&#8221; treten Fernsehkoch Kolja Kleeberg als Sänger, ein Streichquartett des Beethovenorchesters als Rockmusiker und der Entertainer Markus Schimpp mit Kreisler-Liedern auf. Stephan Eisel moderiert. Tickets gibt es  hier bei Bonn-Ticket [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=683&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April um 20 Uhr findet im Bonner Haus der Springmaus eine außergewöhnliche Benefiz-Veranstaltung des Festausschusses Bonner Karneval statt. Unter dem Motto &#8220;Jeck op Pänz&#8221; treten Fernsehkoch Kolja Kleeberg als Sänger, ein Streichquartett des Beethovenorchesters als Rockmusiker und der Entertainer Markus Schimpp mit Kreisler-Liedern auf. Stephan Eisel moderiert.</p>
<div><span id="more-683"></span><br />
<strong style="font-size:13px;">Tickets gibt es </strong></div>
<p><strong><a href="http://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=489115&amp;cHash=1ad0407e0a9efc7f7de141c7e2e02f2f" target="_blank">hier bei Bonn-Ticket</a></strong></p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p><strong><a href="http://shop.derticketservice.de/haus-der-springmaus/details.html?eventid=489115&amp;cHash=1ad0407e0a9efc7f7de141c7e2e02f2f" target="_blank">hier beim Haus der Springmaus</a></strong></p>
<p><span style="font-size:13px;">Hier die Einladung des Festausschusses Bonner Karneval:</span></p>
<p><strong>Exzellente Unterhaltung mit Spaßfaktor und noch Gutes tun</strong></p>
<p>Wir sind stolz, dass wir mit Kolja Kleeberg einen super netten Menschen, einen Kochstar und einen hervorragenden Musiker für unsere Veranstaltung „Jeck op Pänz“ gewinnen konnten.</p>
<p>Am Ende der Show wird er uns mit einer Kreation aus seiner Küche überraschen.</p>
<p>Ebenso glücklich sind wir, dass der Künstler Markus Schimpp die Veranstaltung mit Ausschnitten aus seinem Programm bereichern wird.</p>
<p>Mit BEAThoven, dem etwas anderen Streichquartett, erleben wir Rock und Pop aus der Musikszene.</p>
<p>Möglich ist sowohl eine Bestellung übers Internet (www.springmaus-theater.de) sowie über Bonn-Ticket <a href="http://www.bonnticket.de" rel="nofollow">http://www.bonnticket.de</a> oder direkt Ausdruck über Print at home auf den jeweiligen Internetseiten.</p>
<p>Der Erlös der Veranstaltung kommt den Kindern und Jugendlichen der Bonner Gesellschaften im Festausschuss Bonner Karneval zu Gute.</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stephaneisel.wordpress.com&#038;blog=14023590&#038;post=683&#038;subd=stephaneisel&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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